Webring:
Blogs von Juden in Deutschland

Vorheriger Blog Liste aller Blogs Zufälliger Blog Mitmachen! Nächster Blog


  Startseite
    Aktuelles
    Veranstaltungen
    koscher
    Judaica-Tassen
    Ausstellung
    Orte
    Konzerte
    Führungen
    Tagestipp
    Bücher
    Jüdisches Museum
    Persönlichkeiten
    Judenmission
    Fernsehen
    Presse
    Gedenken
    Meinung
  Über...
  Archiv
  koschere Restaurants
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   jüdisches Berlin
   Eventkalender
   Stadtführungen
   talmud.de
   Jüdische Gemeinde
   Jüdische Volkshochschule
   Lauder Lehrhaus
   Mikwe
   Bet Debora
   jüd Frauennetzwerk
   jüdische Friedhöfe
   Centrum Judaicum
   jung und jüdisch
   Jüdische Oberschule
   Jugendzentrum Olam
   Chabad Berlin
   sephardische Privatsynagoge
   Bamah Theater



Web Counter by www.webcounter.goweb.de
Web Counter by www.webcounter.goweb.de
Locations of visitors to this page

http://myblog.de/juedisches-berlin

Gratis bloggen bei
myblog.de





Zwischen Sowjetstern und Davidstern

25. April 2007

Eigentlich ein interessantes Thema. Von den jüdischen Zuwanderern aus der Sowjetunion, die meist nach der Wende gekommen sind, gibt es eine kleine Gruppe von etwa hundert Personen, die schon mal in Berlin waren: Vor 60 Jahren kämpften sie in der Roten Armee.

Wie ihr Leben davor und danach verlaufen ist, wie und warum sie nach Berlin kamen und wie sie heute leben, das ist Thema einer temporären Ausstellung im Centrum Judaicum, die noch bis 5. Mai gezeigt wird.

Im Begleittext heißt es:

Historiker sowie Schülerinnen und Schüler aus vier Berliner Gymnasien (Canisius-Kolleg, Jüdische Ober-schule, Evangelisches Gym-nasium zum Grauen Kloster, Gottfried-Keller-Gymnasium) haben gemein-sam 13 Veteranen der Roten Armee über ihr Leben interviewt. Die Interviews sowie Fotos und Dokumente der Beteiligten bilden den Grundstock für eine kleine Ausstellung, die von der Projektgruppe erarbeitet wurde
Ja, leider wird hier nur ein Grundstock gezeigt inhaltlich auf dem Niveau einer Wandzeitung, nur von der Darstellung etwas besser und aufwender, weil ja auch von Civitas gefördert. Es gibt leider keine Hörstationen oder Transkriptionen der Interviews. Ich mußte zwei Museumswärter fragen, wo die Ausstellung gezeigt wird. Die konnten es mir nicht sagen, obwohl sie im selben Raum standen. Es sind ein paar Tafeln, die im Eingangsbereich der Dauerausstellung halbkreisförmig positioniert sind. Ich habe geschaut, wo da noch mehr ist. Aber da ist nicht mehr ...

Schade, dass diese Chance vergeben wurde ...
25.4.07 15:31
 



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung