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Jüdisches auf der Berlinale 2007

Vom 8. bis 18. Februar findet in diesem Jahr die Berlinale statt. Im Programm sind auch einige Filme mit jüdischen Themen und Filme aus Israel – leider nicht so viele wie in den letzten Jahren.

Wettbewerbsfilme:

Beaufort

Israel, 12O Minuten, Regie: Joseph Cedar, Hebräisch

Der Film erzählt die Geschichte der letzten Militäreinheit Israels, die vor dem Abzug aus dem Libanon im Süden des Landes stationiert war. Der Regisseur, der seinen Militärdienst im Südlibanon leistete, schildert die Ängste und Nöte der Soldaten in der legendären Festung Beaufort. Sie verrichten ihren Dienst auf einem der gefährlichsten Militärposten der Region. Im Mai 2000 wurden die israelischen Truppen von diesem Stützpunkt abgezogen. Schon vor drei Jahren war ein Film dieses Regisseurs zum israelisch-palästinensischen Konflikt zu sehen, der mich sehr beeindruckt hat, nämlich „Campfire“.
14. Febr. 16.30 h Berlinalepalast
15. Febr. 9.30 h + 18.30h + 21.00 h Urania
18. Febr. 20.00 h International


O ano em que meus pais sairam de ferias
(Das Jahr, in dem meine Eltern im Urlaub waren)
Brasilien 104 Minuten, Regie: Cao Hamburger, Portugiesisch / Jiddisch

Brasilien im Jahr 1970: Der fußballbegeisterte Mauro steht ganz im Bann der beginnenden Weltmeisterschaft. Völlig unvermittelt verlassen seine Eltern eines Tages das Haus und erklären, dass sie verreisen müssen. Mauro kommt in die Obhut eines alleinstehenden älteren Mannes aus einer jüdischen Nachbarschaft. Der Junge macht neue Bekanntschaften, fiebert der Weltmeisterschaft entgegen und hofft, dass seine Eltern bald zurückkehren werden.
9. Febr. Berlinalepalast 16.30 h
10. Febr. Urania 9.30 + 23.30 h, International 20.00 h
16. Febr. Zoo Palast 16.00 h


Berlinale Special

I Have Never Forgotten You – The Life and Legacy of Simon Wiesenthal

USA, 103 Min, Regie: Richard Trank, Englisch
Dokumentarfilm über Simon Wiesenthal
11. Febr 11.30 h International
12. Febr 1745 h Cubix


Panorama

The Bubble

Israel, 115 Minuten, Regie: Eytan Fox, Hebräisch / Arabisch

Eingebettet in ein wahlfamiliales Sozialgefüge entwickelt sich – vor dem Hintergrund der immer präsenten politischen Spannung – eine tiefe Liebe zwischen dem Israeli Noam und dem Palästinenser Ashraf. Neben den vielen urbanen Charakteren spielen das heutige Lebensgefühlt in Tel Aviv und die Stadt selber tragende Rollen. Eytan Fox war zuletzt mit Jossi und Jagger und Walk on Water auf der Berlinale.
10. Febr 19.30 h Cinemaxx
11. Febr. 22.45 h Cinestar
12. Febr 17.00 h Cubix
15. Febr. 20.15 h Cubix
18. Febr 17.30 Cinestar


Generation Kplus (früher: Kinder- und Jugendfilmfest)

Sipur Hatzi Russi (Love and Dance)

Israel, 90 Minuten, Regie: Eytan Anner; Hebräisch / Russisch

Ein Film der im Milieu russischer Zuwanderer spielt erzählt den Liebeskonflikt zweier jugendlicher Turniertänzer.
11. Febr Zoopalast 16.00 h
12. Febr Cinemaxx 16.00 h
13. Febr Cubix 15.30


Adama Meshuga’at

Israel / Deutschland / Japan, 97 Minuten, Regie: Dror Shaul, Hebräisch/Französisch/Englisch

Portrait einer Kibbuz-Kindheit in den 1970iger Jahren. Seit Dvirs Mutter einen nicht-jüdischen Partner in den Kibbuz holt, schwelt in der Gemeinschaft ein Konflikt.
14. Febr 14.30 ZooPalast
17. Febr. 11.00 ZooPalast
18. Febr 14.30 ZooPalast
6.2.07 14:21
 



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