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Fundstück: eine tiefe Angst in mir

22. Mai 2007

Judith Kerr ist in der Stadt anläßlich der Verleihung des Alfred-Kerr-Schauspielerpreises, der nächsten Sonntag verliehen wird. Sie ist die Tochter des bekannten Theaterkritikers Alfred Kerr und mußte als Kind mit ihrer Familie aus Nazideutschland fliehen. Eine Heimat fand sie in England. Ihre Fluchterfahrung und die Folgen der Schoah für sie und ihre Familie schlagen sich in ihrer Jugendbuchtrilogie nieder:
- Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
- Warten bis der Frieden kommt
- Eine Art Familientreffen
gehören heutzutage zu Standardwerken der deutschen Kinder- und Jugendliteratur.

Der Tagesspiegel führte ein Gespräch mit ihr:

Frau Kerr, Sie sind zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder bei der Verleihung des Schauspielerpreises in Berlin, den Sie zu Ehren Ihres Vaters, des großen Theaterkritikers Alfred Kerr, gestiftet haben.

Mein Mann war lange krank, so dass ich nicht reisen konnte. Im letzten Jahr ist er gestorben. Kurioserweise war er derjenige, der mich und meinen Bruder Michael auf die Idee dieses Preises brachte. Leider haben er und mein Vater sich nie kennengelernt.

Das Interview steht hier.
22.5.07 11:31
 



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