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Lesetipps

In den Lokalteilen der Berliner Tageszeitungen finden sich heute Artikel zum Wahlkampf rund um die Repräsentantenversammlung, speziell zur Kandidatur von Stefan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland.

In der taz gibt es auf Seite 2 ein Portrait über ihn: "Der ungestüme Kandidat" ist der Artikel von Philipp Gessler überschrieben:

Kramer möchte mit seiner Kandidatur ein "Signal" setzten. Er neigt nicht unbedingt zu allzu vorsichtigem Vorgehen - aber dieses Mal ruderte er doch öffentlich ein wenig zurück: Stephan J. Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden, betont, er kandidiere nicht eigentlich für den Vorsitz der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Allerdings, so Kramer, kämpfe er nun um einen Platz im Parlament, der Repräsentantenversammlung dieser Gemeinde. Und dann werde man sehen, wie viele Sitze seine Liste "Atid" (Hebräisch für "Zukunft") dort erhalten könne und wer Spitzenkandidat für den Gemeindevorstand werde. Die Nachricht Kramers ist klar: Er will bei der Schlacht um den Führungsjob in der mit knapp 12.000 Mitgliedern größten jüdischen Gemeinde der Bundesrepublik dabei sein, und zwar ganz vorne und mit Freude....


Die Morgenpost berichtet über die Gartenstadt Atlantik im Wedding und sieht das gelungene multikulturelle Miteinander als Vorbild für Israel:

Wo Berlin einst politisch am rotesten war, wo die sozialen Probleme nach Krieg, Mauerbau und Wiedervereinigung besonders krass geblieben sind, wo sich Deutsche,Türken, Araber, Christen und Muslime zu einer multikulturellen Mischmasch-Gesellschaft mehr schlecht als recht zusammengefunden haben - ausgerechnet dort im Wedding hat sich der deutsche Jude Michael Wolffsohn einen Traum erfüllt. Als er im Jahr 2000 die in den Zwanzigerjahren gebaute, mehrere Wohnblocks umfassende Gartenstadt Atlantic gegenüber dem Bahnhof Gesundbrunnen erbte, war auch dieses architektonische Denkmal, das einst Wohnen, Gewerbe und Kultur zu einer Einheit verband, arg heruntergekommen. Michael Wolffsohn, seine Frau Rita und die drei erwachsenen Kinder beschlossen, sich des Erbes des Vaters und des von den Nazis enteigneten und nach Palästina geflüchteten Großvaters als würdig zu erweisen. Der Professor für Geschichte und Politikwissenschaft an der Bundeswehrhochschule in München steckte mit seiner Familie Millionen Euro in die marode Anlage. Und verschuldete dafür auch noch seine Enkel.
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18.9.07 13:25
 



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