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Wieder eine sephardische Synagoge in Berlin

Heute Abend wird in Schöneberg eine sephardische Synagoge eröffnet. Es ist die erste sephardische Synagoge nach der Schoah in Berlin. Im September 2000 begann in Privaträumen von Rabbiner Awraham Daus ein sephardischer Minjan, der sich steigender Beliebtheit erfreute. Die jüdische Gemeinde stellt nun neue Räumlichkeiten zur Verfügung.

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Hier nachträglich ein Foto mit Ehrengast Rabbiner Shalom Nagar aus Israel (links) und Rabbiner Avraham Dauss (rechts).


Tiferet Israel - sephardische Synagoge in Berlin

Beide Fotos sind von Hans Geldmacher.

Vor der Schoah gab es schon eine sephardische Synagoge am Schöneberger Ufer, zu der mehrere hundert Familien gehörten. In den 1890iger Jahren begann die Zuwanderung von sephardischen Juden aus dem damaligen osmanischen Reich, mit dem das Deutsche Reich hervorragende Beziehungen hatte. Viele von den aus der heutigen Türkei zugewanderten Juden hatten mit Teppichhandel oder Teppichreparaturen zu tun.

Von der Saloniere Henriette Herz wissen viele, dass sie aus einer sephardischen Familie stammt, denn sie leitete ihr Tagebuch mit dem Satz ein: „Mein Vater war ein portugiesischer Jude“. Einige bekannte jüdische Ärzte kamen aus sephardischen Familien, wie etwa der langjährige Leiter des jüdischen Krankenhauses James Israel oder Markus Herz, der Ehemann von Henriette Herz. Auch die Frauenrechtlerin und Wegbereiterin für eine professionelle Sozialarbeit, Jeanette Schwerin stammt väterlicherseits aus einer sephardischen Familie.
27.4.06 08:36
 
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